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Neu bei der FABRI: NiRa TGA aus Ostwestfalen

09.11.2022

Seit 20 Jahren bietet die im ostwestfälischen Enger ansässige NiRa TGA GmbH erfolgreich das komplette Spektrum der Dachentwässerung an. Der spezialisierte Betrieb hat sich mit seiner Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit deutschlandweit einen Namen gemacht.

Im November 2022 entschied sich die NiRa, Teil der FABRI zu werden. Thomas Waag, Finanzvorstand der FABRI, freut sich: „Mit Maik Niemann und seinem Team haben wir einen großartigen Unternehmer und einen erfolgreichen Betrieb für die FABRI gewinnen können, der die Gruppe überregional bereichert. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“

„Vom ersten Moment an stimmte einfach die Wellenlänge mit der FABRI“, so Maik Niemann, der der NiRa weiter erhalten bleibt. „Ich sehe die FABRI Gruppe als Zukunft für unsere Mitarbeiter, als Zukunft für unsere Kunden – und nicht zuletzt auch als Zukunft für die immer weiter an Bedeutung gewinnenden Dachentwässerung.“

Die NiRa wurde vom heutigen Geschäftsführer Maik Niemann im Jahr 2003 in Enger zunächst als reiner Heizungs- und Sanitärbetrieb gegründet. Bald danach folgte die Spezialisierung auf den Bereich der Dachentwässerung. Heute ist die NiRa deutschlandweit bei Generalunternehmern, bei Logistik-und Produktionsunternehmen sowie bei Architekten bekannt dafür, für jede Herausforderung eine Lösung zu haben – egal ob es um einen Neubau oder eine Sanierung geht.

Das 25-köpfige Team setzt kompetent und fachkundig die gesamte Bandbreite der Dachentwässerungsanlagen um – von der Planung bis zur Montage. Neben konventionellen Freispiegelentwässerungen werden auch Unterdruckentwässerungen, Retentionsentwässerungen und Lösungen zur Sanierung von bestehenden Entwässerungen angeboten. Darüber hinaus ist die Notentwässerung zum Schutz der Gebäude ein wichtiger Planungsansatz.

Insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Niederschlagsintensität und häufigeren Starkregen-Events, kommt der Dachentwässerung in der Zukunft eine wachsende Bedeutung zu. Hinzu kommt, die Anlagen der NiRa funktionieren selbst im Falle eines Blackouts – es werden keine Pumpen oder Strom benötigt, sondern auf den entstehenden Unterdruck gesetzt.